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B2 Leseverstehen - Aufgabe 1
Aufgabenbeschreibung (Leseverstehen - Aufgabe 1):
Lesen Sie den Text sorgfältig durch. Lösen Sie im Anschluss die Multiple-Choice-Aufgaben (1–5) in der rechten Spalte, indem Sie die einzig richtige Antwort (a, b oder c) auswählen.

Campus-Style: Mode an der Uni

Dass Kleider Leute machen, ist eine soziologische Binsenweisheit, die bereits in der Novellistik des 19. Jahrhunderts ihren festen Platz fand. Doch betrachtet man das heutige Bild an den Universitäten, so scheint die Mode weit über den persönlichen Geschmack hinauszugehen; sie fungiert vielmehr als eine subtile, inoffizielle Uniformierung ganzer Fachbereiche. Es drängt sich die Frage auf, weshalb der angehende Informatiker beinahe klischeehaft durch dunkle Denim-Stoffe und funktionale Sneaker identifizierbar ist, während in ethnologischen Seminaren eine signifikante Häufung von Leinenstoffen, Ethno-Accessoires und Rasta-Frisuren zu verzeichnen ist. Die Kleidung dient hierbei als nonverbales Kommunikationsmittel, das die Zugehörigkeit zu einer bestimmten akademischen Gemeinschaft signalisiert.

In der Tat fungiert die textile Selbstdarstellung als hochkomplexer Code. Während im Mittelalter strikte Kleiderordnungen den sozialen Stand eines Individuums unmissverständlich markierten, übernimmt heute die Fakultätszugehörigkeit diese Funktion der sozialen Differenzierung. Die renommierte Designerin Martina Rogy analysiert dieses Phänomen mit soziologischem Scharfsinn: Während Studierende der Betriebswirtschaftslehre häufig den sogenannten „Bankdirektor-Habitus“ internalisieren – charakterisiert durch pastellfarbene Polohemden, Perlenohrringe und exklusive Markenschals –, wird in den Geisteswissenschaften vordergründig propagiert, dass der intellektuelle Inhalt schwerer wiege als die äußere Form. Doch auch diese ostentative Nachlässigkeit folgt einem strikten ästhetischen Reglement: Naturfasern, Second-Hand-Funde und ein bewusst praktizierter Vintage-Look dominieren das Bild und fungieren als Distinktionsmerkmal gegenüber dem „Establishment“.

Die Stilberaterin Ruth Glaser untermauert diese Beobachtung und betont, dass das Outfit eine essenzielle Imagekomponente darstellt. Angehende Juristen oder Ökonomen beginnen oft schon in den ersten Semestern mit einer optischen Anpassung an ihre zukünftige Berufswelt, um ihre professionelle Ambition zu unterstreichen. Diese antizipatorische Sozialisation durch Kleidung erleichtert den späteren Einstieg in konservative Branchen. Glaser gibt jedoch zu bedenken, dass auch die vermeintliche Verweigerung von Modetrends – der „Anti-Look“ – eine dezidierte Botschaft an die Umwelt sendet: Es ist der Ausdruck einer Nonkonformität, die besagt, dass man sich den gängigen Konsumnormen entzieht. Letztlich, so das Resümee der Expertin, sei jedoch die Authentizität der entscheidende Faktor für den akademischen Erfolg. Wer sich in seiner Haut – und somit in seiner Kleidung – wahrhaft wohlfühlt, ist nachweislich in der Lage, kognitive Höchstleistungen zu erbringen und eine glaubwürdige Persönlichkeit zu entwickeln.

Campus Mode

Wähle die richtige Antwort:

Beispiel
0. Laut Text ist der Zusammenhang zwischen Kleidung und Status ...
  • a) eine völlig neue Entdeckung der modernen Soziologie.
  • b) eine bekannte Tatsache, die schon lange in der Literatur existiert.
  • c) heute an Universitäten gar nicht mehr zu beobachten.

1. Die heutige Mode an den Universitäten ...
  • a) wird ausschließlich vom individuellen Geschmack der Studierenden bestimmt.
  • b) dient als Werkzeug, um die Zugehörigkeit zu einem Fachbereich zu zeigen.
  • c) hat die Funktion der sozialen Abgrenzung komplett verloren.
1 Punkt
2. Designerin Martina Rogy stellt fest, dass in den Geisteswissenschaften ...
  • a) die äußere Erscheinung tatsächlich keine Rolle spielt.
  • b) ein bewusster "Vintage-Look" zur Abgrenzung vom Mainstream genutzt wird.
  • c) Markennamen wichtiger sind als in der Betriebswirtschaftslehre.
1 Punkt
3. Studierende wirtschaftswissenschaftlicher Fächer ...
  • a) wehren sich meist gegen die optischen Erwartungen ihrer späteren Branche.
  • b) nutzen ihre Kleidung, um ihre beruflichen Ziele bereits früh zu signalisieren.
  • c) orientieren sich modisch eher an den Geisteswissenschaftlern.
1 Punkt
4. Der sogenannte "Anti-Look" einiger Studierender ist laut Ruth Glaser ...
  • a) ein Zeichen dafür, dass diese Personen keine Ambitionen haben.
  • b) eine Form der Kommunikation, die Ablehnung von Konsumnormen ausdrückt.
  • c) lediglich ein Resultat aus finanzieller Not der Studierenden.
1 Punkt
5. Ein zentrales Ergebnis des Textes bezüglich des Erfolgs ist:
  • a) Nur wer sich strikt an die Uniform seines Fachs hält, schreibt gute Noten.
  • b) Die persönliche Glaubwürdigkeit und das Wohlbefinden steigern die Leistung.
  • c) Kognitive Höchstleistungen hängen nicht mit der Wahl der Kleidung zusammen.
1 Punkt
B2 Leseverstehen - Aufgabe 2

Akademische Zuordnung: Gesellschaft, Gesundheit und Bildung

Aufgabenbeschreibung (Leseverstehen - Aufgabe 2):
Analysieren Sie die folgenden fünf Textabschnitte sorgfältig. Wählen Sie aus dem rechts stehenden Pool die jeweils passende Überschrift (A–J) aus und tragen Sie den Buchstaben in das entsprechende Feld ein.
1. In den letzten zwei Jahrzehnten ist eine bemerkenswerte Entwicklung im Bildungssystem zu beobachten: Weibliche Absolventinnen stellen mittlerweile die Mehrheit der Abiturienten und erzielen im Durchschnitt signifikant bessere Notenabschlüsse als ihre männlichen Mitschüler. Dennoch schlägt sich diese akademische Überlegenheit nicht proportional in den Führungsetagen der freien Wirtschaft nieder. Soziologische Langzeitstudien deuten darauf hin, dass strukturelle Barrieren und die sogenannte „gläserne Decke“ nach wie vor existieren. Oftmals sind es tief verwurzelte gesellschaftliche Erwartungshaltungen bezüglich der Familienplanung, die dazu führen, dass hochqualifizierte Frauen trotz exzellenter Voraussetzungen auf mittleren Karrierestufen stagnieren, während männliche Kollegen mit vergleichbarer Qualifikation schneller befördert werden.
2. Moderne bildgebende Verfahren in der Neurowissenschaft haben Licht in die komplexen Prozesse unserer Energieaufnahme gebracht. Es konnte nachgewiesen werden, dass das menschliche Gehirn eine Verzögerung von etwa zwanzig Minuten benötigt, um die hormonellen Signale der Sättigung, die im Magen-Darm-Trakt freigesetzt werden, vollumfänglich zu verarbeiten. In einer leistungsorientierten Gesellschaft, in der Mahlzeiten oft hastig zwischen Terminen eingenommen werden, bleibt dieser natürliche Regelmechanismus wirkungslos. Werden Kalorien in zu hoher Frequenz zugeführt, registriert das Belohnungszentrum im Gehirn den Stopp-Befehl erst dann, wenn die benötigte Energiemenge bereits weit überschritten wurde, was langfristig zu einer metabolischen Dysbalance und konsequent zur Gewichtszunahme führt.
3. Die besorgniserregende Zunahme von Zivilisationskrankheiten unter Jugendlichen hat das Gesundheitsministerium dazu veranlasst, neue präventive Wege zu gehen. Im Zentrum steht dabei ein niederschwelliges, anonymes Beratungsangebot via Telefon und Chat, das speziell auf die Bedürfnisse der Generation Z zugeschnitten ist. Experten aus den Bereichen Ernährungswissenschaft und Sportpsychologie informieren hierbei nicht nur über die Gefahren von verstecktem Zucker in Softdrinks, sondern erarbeiten gemeinsam mit den Betroffenen alltagstaugliche Strategien zur Steigerung der physischen Aktivität. Da Bewegungsmangel in Kombination mit einer Fehlernährung als Hauptursache für die Verdopplung von Adipositas-Fällen in dieser Altersgruppe gilt, setzt das Programm auf Aufklärung statt auf Verbote.
4. Angesichts überfüllter Hörsäle und eines wachsenden Fachkräftemangels in technischen Handwerksberufen findet derzeit ein bildungspolitisches Umdenken statt. Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Informationskampagne gestartet, die das Prestige der dualen Ausbildung gegenüber dem klassischen Universitätsstudium stärken soll. In neuen Publikationen wird verdeutlicht, dass ein akademischer Grad heute längst keine Garantie mehr für ein überdurchschnittliches Einkommen darstellt. Vielmehr bieten spezialisierte technische Weiterbildungen oft krisensichere Karrierewege mit attraktiven Vergütungsmodellen. Ziel ist es, den enormen Drang an die Hochschulen in Bahnen zu lenken, die sowohl den individuellen Talenten der jungen Menschen als auch den tatsächlichen Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes gerecht werden.
5. In der Schweiz sorgt derzeit eine innovative Initiative für Aufsehen, die darauf abzielt, die geschlechtsspezifische Segregation im Berufsleben aufzubrechen. Mit gezieltem Mentoring und Coding-Camps werden junge Frauen ermutigt, Berufsfelder in der Informatik und Softwareentwicklung für sich zu entdecken – Bereiche, die traditionell männlich konnotiert sind. Die Kampagne nutzt dabei moderne Rollenvorbilder, um zu zeigen, dass technologische Innovationen von diversen Teams profitieren. Gleichzeitig soll der Trend gestoppt werden, dass Frauen mit großem Potenzial verstärkt in den administrativen Sektor oder in klassische Assistenzberufe drängen. Die Initiative versteht sich als wirtschaftlicher Motor, da der Schweizer Technologiestandort dringend auf weibliche Expertise angewiesen ist, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Überschriftenpool

A: Akademische Grade als alleiniges Wohlstandsversprechen?

B: Physiologische Grundlagen des Hungergefühls

C: Kostenlose Hotline zur Prävention jugendlicher Adipositas

D: Strategische Umorientierung: Die Attraktivität der dualen Bildung

E: Strukturwandel in der Schweiz: Frauen erobern die IT-Branche

F: Rückgang der weiblichen Studierendenquote im MINT-Bereich

G: Paradoxon der Bildung: Karrierehindernisse für Absolventinnen

H: Die neurologische Falle: Warum schnelles Essen die Gesundheit gefährdet

I: Rekordzahlen bei weiblichen Medizinstudierenden

J: Neue Fitnessprogramme für berufstätige Erwachsene

B2 Leseverstehen - Aufgabe 3

Rekonstruktion: Sanfter Tourismus

Aufgabenbeschreibung (Leseverstehen - Aufgabe 3):
Situation: Sie lesen einen Artikel. Leider ist der rechte Rand abgeschnitten. Rekonstruieren Sie den Text, indem Sie die fehlenden Wörter bzw. Wortteile an den rechten Rand schreiben. Es gibt für jede Lücke eine Lösung mit maximal 3 Buchstaben.
Viele Menschen reisen gerne in den Ur (a)
laub. Doch der Massentourismus hat Fol (b)
gen für die Umwelt. Ein neuer Trend ist (c)
1. Der sogenannte sanfte Tourismus.
2. versucht, die Natur so wenig wie
3. geht zu belasten. Urlauber reisen
4. der Bahn oder dem Bus an, statt das
5. gzeug zu nutzen. Vor Ort bewegen
6. sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
7. schont das Klima und auch
8. Nerven. Man erlebt die
9. tur viel intensiver. Auch die kultu
10. len Besonderheiten der Region wer
11. geachtet. Man wohnt in kleinen Pen
12. nen statt in großen Hotelburgen.
13. bleibt das Geld direkt bei den Leu
14. vor Ort. Regionale Produkte ste
15. auf dem Speiseplan. Das schmeckt
16. und ist gesund. Sanfter Tourismus
17. deutet Entschleunigung. Man
18. Zeit für sich und die Umgebung.
19. so reist, kehrt erholt zurück und
20. ein gutes Gewissen der Umwelt ge
über.
B2 Leseverstehen - Aufgabe 4
Aufgabenbeschreibung (Leseverstehen - Aufgabe 4):
Lesen Sie den Text sorgfältig durch und ergänzen Sie die fehlenden Wörter (1 – 10). Schreiben Sie in jede Lücke genau EIN Wort. Es muss inhaltlich und grammatikalisch perfekt passen.

Sprachbausteine

Betreff: Einladung zur großen Jobmesse am 12. Oktober

Sehr geehrte Damen und Herren,

suchen Sie nach einer neuen beruflichen (0) Herausforderung? Dann kommen Sie (1) zu unserer Jobmesse am 12. Oktober im Stadtzentrum.

Dort präsentieren sich zahlreiche Firmen, (2) denen Sie sich direkt bewerben können. Der Eintritt (3) Interessierte ist selbstverständlich kostenlos.

Auf der Messe finden Sie Branchen von IT bis Handwerk, (4) sicherlich auch für Sie das Richtige dabei ist. Neben den Firmenständen bieten wir (5) kostenlose Bewerbungsmappen-Checks an.

Zudem verlost unser Partner "JobStart" ein professionelles Coaching (6) Wert von 500 Euro. Nutzen Sie die Chance und nehmen Sie Ihre Karriere selbst in die (7) .

Vielleicht finden Sie schon bald Ihren neuen Traum-(8) . Wir freuen uns, Sie auf der Messe begrüßen zu (9) .

Alle Aussteller finden Sie auch im Internet (10) www.jobmesse-beispiel.de.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Messe-Team

B2 Hörverstehen - Aufgabe 1

Radio-Interview: Die Zukunft der Städte

Aufgabenbeschreibung (Hörverstehen - Aufgabe 1):
Sie hören nun ein Interview. Hören Sie das Interview bis zum Ende. Entscheiden Sie dann für die Aufgaben 1-10, ob die Aussagen Richtig oder Falsch sind.
🎧

Track 1 abspielen:

1. Lärm und Verkehr gelten als Hauptprobleme moderner Großstädte.
  • Richtig
  • Falsch
2. Das Konzept der "15-Minuten-Stadt" bedeutet, dass man maximal 15 Minuten arbeiten muss.
  • Richtig
  • Falsch
3. Die Stadtverwaltung plant ein komplettes Verbot aller Fahrzeuge in der Innenstadt.
  • Richtig
  • Falsch
4. Begrünte Dächer dienen vor allem dazu, das Stadtklima im Sommer abzukühlen.
  • Richtig
  • Falsch
5. Die Bürger reagieren ausschließlich negativ auf die neuen Pläne.
  • Richtig
  • Falsch
6. Für Pendler soll das Angebot an Park-and-Ride-Plätzen erweitert werden.
  • Richtig
  • Falsch
7. Das "Urban Gardening"-Projekt wird ausschließlich von einem Großinvestor finanziert.
  • Richtig
  • Falsch
8. Alte Industriegebäude sollen zu modernen Wohn- und Arbeitsräumen umgebaut werden.
  • Richtig
  • Falsch
9. Experten warnen davor, bei der Planung soziale Aspekte zu vernachlässigen.
  • Richtig
  • Falsch
10. Die Stadt der Zukunft wird laut Interview rein technologisch gesteuert sein.
  • Richtig
  • Falsch

B2 Hörverstehen - Aufgabe 2

Organisationsdialog: Das Firmenjubiläum

Aufgabenbeschreibung (Hörverstehen - Aufgabe 2):
Sie hören ein Gespräch. Hören Sie den Text zweimal und ergänzen Sie die fehlenden Informationen in der Tabelle.
🎧

Track 2 abspielen:

Planungsbereich / Thema Verantwortliche Person / Abteilung Details Entscheidung / Deadline
Datum der Feier Geschäftsleitung - 1.
Veranstaltungsort 2. Großer Saal 3.
Gäste Personalabteilung Rückmeldungen abgeschlossen 4.
Catering / Essen 5. 6. -
Getränkeauswahl 7. Cocktails und 8.
Unterhaltung Musik Frau Klein Liveband 9.
Rede des Chefs 10. Thema: Rückblick 11.
Einladungskarten Frau Klein (Design) - 12.
Gesamtbudget Finanzplanung - 13.
Geschenk Mitarbeiter 14. Für jeden Mitarbeiter 15.
Fotograf Marketing Kollege Schmidt -
Kleiderordnung Frau Klein Offizielles Jubiläum 16.
B2 Schreiben - Aufgabe 1
Aufgabenbeschreibung (Schreiben - Aufgabe 1):
Schreiben Sie eine formelle E-Mail oder einen Beitrag zum angegebenen Thema (ca. 120-150 Wörter). Gehen Sie auf alle vorgegebenen Leitpunkte ein und achten Sie auf die passende Textsorte (Anrede, Grußformel).

Beschwerde-E-Mail

Situation: Um Ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, haben Sie im Sommer an einer Sprach-Sport-Reise in der Schweiz teilgenommen (siehe Inserat). Die Reise wurde von einem Aktiv-Reisebüro organisiert, hat aber überhaupt nicht Ihren Erwartungen entsprochen. Sie haben sich bereits Notizen dazu gemacht.

Sprach und Sport Camp

Sommer Sprach- & Sport-Camp
in den Schweizer Alpen

bietet an

2 Wochen intensives Deutschlernen
verbunden mit tollen
Sportaktivitäten!

Wir garantieren Unterbringung im
4-Sterne-Hotel und fantastisches Essen.

Täglich 4 Stunden Sprachkurs
in kleinen, betreuten Gruppen.
Jeden Nachmittag eine andere Sportart
(Tennis, Reiten, Klettern) +
erfahrene muttersprachliche Lehrer!

Jugendherberge!
(6-Bett-Zimmer)
Lehrer sprachen nur
gebrochen Deutsch!
Klassen mit
25 Leuten!
nur Fußball &
Tischtennis!

Schreiben Sie nun eine Beschwerde-E-Mail an das Reisebüro, in dem Sie auf alle Ihre Notizen eingehen. Schreiben Sie circa 120 Wörter und beachten Sie dabei auch die formalen Kriterien dieser Textsorte (Anrede, Grußformel).

B2 Schreiben - Aufgabe 2

Forumsbeitrag

Aufgabenbeschreibung (Schreiben - Aufgabe 2):
Schreiben Sie einen Forumsbeitrag zu einem der zwei Themen (ca. 120-150 Wörter). Äußern Sie Ihre Meinung, begründen Sie diese, nennen Sie Beispiele und gehen Sie auf die Situation in Ihrem Land ein.

Wählen Sie eine der folgenden Aufgabenstellungen (A oder B). Schreiben Sie circa 120 Wörter.
Hinweis: Ihr Text wird nicht korrigiert und bewertet.

THEMA A: Plastikfreies Leben

Sie haben im Deutschkurs über das Thema "Plastikfreies Leben" diskutiert. Dabei fielen folgende Äußerungen:

"Ein komplett plastikfreier Alltag ist doch völlig unrealistisch. Viel zu teuer und extrem zeitaufwendig."
"Ich kaufe nur noch unverpackt ein. Wir müssen jetzt handeln, die Meere ersticken im Plastikmüll!"

Schreiben Sie nun Ihre Meinung dazu. Gehen Sie dabei auf folgende vier Punkte ein:

  • Wie denken Sie über diese Äußerungen?
  • Begründen Sie Ihre persönliche Meinung.
  • Beschreiben Sie eigene Erfahrungen oder Erfahrungen von Freunden zum Thema.
  • Wie ist die Situation bezüglich Plastikmüll in Ihrem Heimatland?

THEMA B: Vier-Tage-Woche

Sie haben in einer Zeitung folgende Schlagzeilen zum Thema "Vier-Tage-Woche" gelesen:

Weniger Arbeit, gleiche Leistung?
"Unternehmen befürchten wirtschaftliche Einbußen bei reduzierter Arbeitszeit."
Mehr Zeit fürs Leben:
"Die 4-Tage-Woche senkt den Stresspegel und macht Mitarbeiter glücklicher."

Schreiben Sie nun Ihre Meinung dazu. Gehen Sie dabei auf die entsprechenden vier Punkte (Meinung, Begründung, Erfahrungen, Situation in Ihrem Land) ein.

B2 Sprechen - Komplett
Aufgabenbeschreibung (Sprechen):
Die mündliche Prüfung wird direkt über Viber durchgeführt. Halten Sie Ihren Lichtbildausweis bereit und klicken Sie auf den Button, um den Anruf zu starten.

Mündliche Prüfung (Viber)

Die mündliche Prüfung besteht aus drei Teilen. Generieren Sie für jeden Teil ein Thema und bereiten Sie sich vor.

Teil 1: Bild oder Medium beschreiben

Klicken Sie auf den Button, um ein Bild, Buch, Film oder eine Serie zum Beschreiben zu erhalten.

Teil 2: Thema präsentieren & diskutieren

Bitte klicken Sie auf "Neues Thema", um eine Diskussionsgrundlage zu erhalten.

Teil 3: Gemeinsam etwas planen

Klicken Sie auf den Button, um ein Planungsszenario zu erhalten.

B2 Prüfungssimulation - Viel Erfolg beim Lernen!